22 in 222

22 Dinge in 222 Tagen

Eine ganz liebe Freundin hat mich auf eine Blogaktion aufmerksam gemacht, an der sie teilnimmt. Weil die liebe puppinski. nun sehr neugierig interessiert ist, habe ich mir die Aktion angesehen und sofort ein willichauch gespürt.

Ich probiere gerne Neues aus, und da ich gerade ziemlich gestresst bin (habt ihr sicher schon gemerkt, liebe Bloggerfreunde, ich schäme mich!), tut es mir sicherlich auch gut, etwas für mich zu machen. Das war jetzt alles ein wenig kryptisch, deshalb noch mal in klaren Worten:

22in222 Tagen

Die Blog-Aktion findet bei Äpplegrön statt, und es geht um 22 Projekte in 222 Tagen. 11 Projekte sind kreative Projekte und 11 Projekte dienen dazu, sich etwas Gutes zu tun.

Ich habe mich also hingesetzt, mit gespitztem Bleistift, und mir Gedanken gemacht. Ein wenig gekritzelt, radiert, neu geschrieben und irgendwann waren meine Listen dann fertig. Im Kopf funktioniert das Ganze übrigens tausendfach leichter als in der Schriftform…

Der puppinski. 22 Dinge in 222 Tagen Plan beginnt heute und endet am 04.07.2014. Deshalb nun… TROMMÄÄÄLWIRBÄÄÄL!

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puppinski. s 11 Kreativprojekte:

1. Schluss mit Eiszapfen an den Füßen beim lernen: Ich nähe mir ein Fell-Bodenkissen mit Warmhalte-Einschubfach für die Füße.

2. Die Hexenküche wird eröffnet: Ich schleiche schon lange um das Thema Kosmetik rühren herum und werde mich an einem kleinen Einsteigerrezept üben.

3. Den grünen Daumen aufpolieren: Ich pflanze Blumenzwiebeln – idealerweise in ein hübsch drapiertes Töpfchen – und gebe mir allerhöchste Mühe, sie nicht totzupflegen!

4. Steht auch schon auf meiner Life-List, aber es schadet ja nicht, es endlich in Angriff zu nehmen: Ich möchte ein kalorienarmes Dessert zubereiten, das so lecker ist, dass ich am liebsten darin baden möchte.

5. Tapetenwechsel in der Wohnung. Ich brauche unbedingt neue Deko, und einen triftigen Grund für einen Besuch beim Lieblingsschweden.

6.Fotobuch vom Barcelona-Urlaub gestalten, um in Ruhe in Erinnerungen schwelgen zu können und Fernweh zu haben.

7. Schluss mit akrobatischen Verrenkungen beim Lesen im Bett! Ich nähe mir ein Lesekissen.

8. Asche über mein Haupt!- regelmäßiger bloggen.

9. Lieben Menschen ein Geschenk aus der Küche schenken. Möglichst lecker und möglichst kreativ.

10. Einen Korb flechten – stelle ich mir höchst entspannend vor.

11. Einen Ring schmieden. Ich habe zwar schon einige gewickelt, und Kurse belegt, aber noch niemals einen Ring von Anfang bis Ende geschmiedet.

puppinski.s 11 Gut-tu-Sachen:

1. Endlich das Krimi-Dinner mit der Besten aller Mütter besuchen – ist ja nicht so, als hätten wir nicht schon längst Karten. ;-)

2. Einen Tag voller Superman & puppinski. Quality Time.

3. Mal wieder aufbrezeln und ins Theater gehen.

4. ohne schlechtem Gewissen einfach mal das gesamte Wochenende im Schlafanzug verbringen und muggeln, lesen, im Bett frühstücken und faul sein.

5. In 222 Tagen möchte ich möglichst viele spannende Bücher lesen.

6. Einen Wellnesstag einlegen.

7. Ich trenne mich von Ballast.

8. Eine Kurzreise – einfach mal schnell weg.

9. Jeden Tag reichlich Obst essen. Ich esse zwar viel Obst, aber phasenweise vergesse ich es doch ganz gerne mal genügend Obst zu essen.

10.  Mit lieben Freunden brunchen gehen.

11. Einen Weihnachtsmarkt besuchen, mir den Bauch vollschlagen, herumspazieren und mich einfach wohl fühlen.

Und – eigentlich bin ich ja schon fertig, aber grundsätzlich möchte ich die nächsten 222 Tage…

…ganz geschmeidig durch den Schlüpfer atmen und mich nicht mehr ärgern als zwingend notwendig. Das macht nur Falten und schlechte Laune. Lachend lässt sich das Leben am besten meistern.

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6 Kommentare zu “22 Dinge in 222 Tagen

  1. „geschmeidig durch den Schlüpfer atmen“ – was habe ich gelacht wie bei Deiner ganzen Liste! Toll geschrieben und sehr optimistisch. Das wird also was! Interessante Projekte und schöne Gut-tu-Sachen. Ich hab Dich verlinkt. Kram, Liv Äpplegrön

  2. Pingback: 22 in 222 – Woche 1 | puppinski.

  3. *pruuust*
    Gleich beim Punkt 2 fühlte ich mich erinnert an so manche durchlernte Nacht mit Eiszapfenfüßen anno dunnemal.
    Ich habe mir damals so schlimme riesen-Fell-Pusche-Dingse gekauft. So wie Hüttenschuhe. Über-Knöchelhoch. Ganz dick mit Fell innen und aussen.
    Oberpeinlich. Sahen aus wie von einer Kaffeefahrt. Aber das war mir egal – zumindest waren meine Füße dann halbwegs warm… ;-))

  4. Pingback: 22 in 222 – Woche 2 | puppinski.

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